Durch die zunehmende Komplexität der Leiterplattentechnologie und der vielfältigeren Herstellungsprozesse für heutige Elektronikprodukte wird es für Hersteller immer schwieriger, nützliche DFM-Regeln aufzustellen. Mentor, ein Siemens-Unternehmen, kündigt eine neue Version der Valor NPI (New Product Introduction) Design-for-Manufacturing (DFM) Technologie an, die das Überprüfen von Leiterplattendesigns anhand der verwendeten Leiterplattentechnologie und Herstellungsprozesse automatisiert. Im Gegensatz zu traditionellen DFM-Methoden, die den Einsatz der DFM-Technologie auf Fachleute beschränken, können mit der neuen Lösung auch weniger fachkundige Designer von DFM profitieren.

Basierend auf der Valor-NPI-Technologie vereinfacht die neue Version das Aufstellen von Regeln und extrahiert die Leiterplattenintelligenz, um automatisch DFM-Analysen durchzuführen.

Basierend auf der Valor-NPI-Technologie vereinfacht die neue Version das Aufstellen von Regeln und extrahiert die Leiterplattenintelligenz, um automatisch DFM-Analysen durchzuführen. Mentor

Basierend auf der Valor-NPI-Technologie vereinfacht die neue Version das Aufstellen von Regeln und extrahiert die Leiterplattenintelligenz, um automatisch DFM-Analysen mit der höchstmöglichen Produktivität durchzuführen. Die Zeit zum Aufstellen von DFM-Regeln kann von Wochen auf Tage verkürzt und durch die Verwendung von Qualitätsrichtlinien die Begutachtungszeit für DFM-Ergebnisse um bis zu 50 Prozent reduziert werden.

Als automatisierter Leiterplatten-DFM-Prozess für Elektronikhersteller verbindet die Software nahtlos Leiterplattenentwicklung, Fertigung, Bestückung und Testprozesse. Um die korrekte Klassifikation der Leiterplattentechnologie zu ermitteln, extrahiert die Applikation aus den Designdaten automatisch die für das Leiterplattendesign relevanten Technologien. Ein Tool bildet dann die Leiterplattenklassifikation auf die Randbedingungen eines geeigneten Herstellungsprozesses ab. Auf diese Weise werden nur die für dieses Design notwendigen DFM-Prüfungen durchgeführt und zwar mit den für diese Klassifikation der Leiterplattentechnologie korrekten DFM-Werten. Diese automatisierte Funktion ermöglicht einen schlanken Prozess und Ergebnisbegutachtung.