Sigmateks CP 731: Flexible CPU für komplexe Automatisierungsaufgaben

Sigmateks CP 731: Flexible CPU für komplexe Automatisierungsaufgaben Sigmatek

Sigmatek: Aufgrund der geringen Verlustleistung ist ein Betrieb ohne Lüfter möglich. Integriert sind ein interner 512 kByte SRAM, 2 GByte DDR3L Arbeitsspeicher sowie eine microSD Karte (1 GByte). Zahlreiche Schnittstellen wie 2x Ethernet, 2x VARAN, 1x CAN, 1x USB 3.0 und 1x USB 2.0 (Micro-USB Typ B) sind leicht zugänglich angeordnet, wobei die Maße des Gehäuses 40,2 x 147,7 x 193,6 mm (B x H x T) betragen. Viel Flexibilität für Applikationstasks bietet die CP 731 durch zwei Echtzeit-Ethernet Varan-Manager, die parallel betrieben werden können. Somit lässt sich bei anspruchsvollen Automatisierungsaufgaben die Bus-Last individuell auf zwei Stränge verteilen, wodurch eine schnellere Abarbeitung erreicht wird. Es sind auch unterschiedliche Taktzeiten möglich. Anwender können einzelne Applikationsteile via Software gezielt einem Core und einem VARAN-Manager zuweisen. Kombiniert werden kann die leistungsfähige Hutschienen-CPU-Einheit mit dem S-DIAS System, dessen kompakte I/O-Module sich direkt über die seitlichen Bus-Schnittstellen anschließen lassen. Das OPC UA-Protokoll ermöglicht plattformunabhängige Kommunikation zwischen CP 731 und außenliegenden Teilnehmern. Weiters stehen eine Echtzeituhr, zwei Temperatursensoren (CPU und Schnittstellen) sowie LEDs zum Ablesen des aktuellen CPU-Status am Gerät zur Verfügung. Die Projektierung und Programmierung erfolgt wie bei allen Automatisierungskomponenten des Unternehmens mit dem Engineering Tool Lasal.