Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (v.l.n.r.) bei der Eröffnung des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit Athene.

Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (v.l.n.r.) bei der Eröffnung des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit Athene. Hans-Joachim Rickel, BMBF

Athene ist das europaweit größte Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheitsforschung und ein wesentlicher Bestandteil der Cybersicherheitsstrategie des Bundes und des Landes Hessen. Hier entwickeln Experten des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT und des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gemeinsam mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt unter dem Dach Lösungen für mehr digitale Sicherheit.

Das Kooperationsmodell in Athene sieht neben der Mitwirkung der Hochschulen in einer Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft agil initiierbare Forschungsvorhaben vor, die es beispielsweise ermöglichen, schnell auf neue Typen von Schwachstellen oder Angriffen zu reagieren. Bund (BMBF) und Land planen die Förderung für Athene von aktuell 12,5 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 37 Millionen Euro im Jahr 2026 auszubauen.