Dr. Gerhard Müller, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IFF (links) und Ralf Opierzynski, Leiter des Bangkok-Büros eröffnen die Fraunhofer IFF-Außenstelle.  (Bild: Anna-Kristina Wassilew/ Fraunhofer IFF)

Dr. Gerhard Müller, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IFF (links) und Ralf Opierzynski, Leiter des Bangkok-Büros eröffnen die Fraunhofer IFF-Außenstelle. (Bild: Anna-Kristina Wassilew/ Fraunhofer IFF)

Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg, hat in Bangkok/Thailand eine Außenstelle eröffnet. Damit intensiviert das Forschungsinstitut seine Zusammenarbeit mit Projektpartnern in Asien. Die Eröffnung der Außenstelle ist ein Meilenstein für das Magdeburger Forschungsinstitut. Erste Aktivitäten gehen auf Gespräche im Jahr 1995 zurück. Seit 1999 wurden Kooperationen mit privaten und staatlichen Forschungseinrichtungen, wie z.B. der National Science and Technology Development Agency (NSTDA), der Federation of Thai Industries (FTI) und dem Asian Institute of Technology (AIT) geschlossen. In den vergangenen zehn Jahren wurden zahlreiche Projekte mit thailändischen Partnern, insbesondere Wirtschaftsunternehmen erfolgreich abgeschlossen. Dabei waren die Experten des Fraunhofer IFF in der gesamten ASEAN-Region unterwegs, vor allem aber in Thailand, Malaysia, Vietnam, Indonesien und den Philippinen. Insbesondere die Themen Nachhaltigkeitsmanagement, Logistik sowie die Nutzung nachwachsender Rohstoffe zur effektiven und umweltfreundlichen Energiegewinnung wurden von den Asiaten nachgefragt.