Fritsch Senior entwickelte verschiedene Bestück- und Montagesysteme und brachte mit dem LM85 seinen ersten Leichtmanipulator für das Handling von SMD-Bauteilen auf den Markt, den er 1985 auf der Hannover Messe vorstellte. In den folgenden Jahren gab es eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Produkt- und Leistungsspektrums, so dass auf den LM85 ein halbautomatischer Manipulator, ein Manipulator für Fine-Pitch-Bauteile, sowie verschiedene Handlingssysteme für Reparaturarbeiten folgten.

Maschinenbau in zweiter Generation

Manipulatoren und SMT-Equipment für Prototypen, Vor- und Kleinserien gehören bis heute zum Kern des Produktangebotes. „Unsere Maschinen kommen zum Zug, wenn es um Produktentwicklungen geht, wenn Vorserien hergestellt werden oder wenn die Stückzahlen den Aufbau einer klassischen Fertigungslinie nicht oder noch nicht hergeben“, erklärt Markus Fritsch.

Mitarbeiter des Unternehmens beim Betriebsausflug. Fritsch

Mitarbeiter des Unternehmens beim Betriebsausflug. Fritsch

Fritsch Junior zeichnet sich aber auch verantwortlich für die Einführung von vollautomatischen Bestückungssystemen, wie zum Beispiel der „placeall-Reihe“, die in fünf Grundvarianten erhältlich ist. Das Unternehmen mit seinen 35 Mitarbeitern bietet darüber hinaus noch Systeme zum Dosieren von Medien und den „printall210“, einen halbautomatischen Schablonendrucker, an.