Bildergalerie
Sechs Modelle umfasst die aus In-Circuit- und Funktionstestern bestehende Compact-Linie
Der Flying Probe Pilot-V8 besticht durch seine acht elektrischen Flying-Test-Probes

Optional lässt sich die Compact-Linie auch mit Softwarepaketen wie Labview, LabWindows/CVI und TestStand von National Instruments betreiben. Das macht sie für vielfältige Applikationen geeignet, jedoch adressiert die Compact-Linie insbesondere die Automobilindustrie. Sie beinhaltet Systeme die ausgerichtet sind auf In-Circuit-Test, On-Board-Programmierung von digitalen Bausteinen, Funktions- und End-of-Line-Boardtest (EOL), mit manuellem oder voll automatisiertem UUT-Laden/Entladen. Damit entspricht die Serie den Anforderungen der Lean-Production-Empfehlungen des WCM-Standards. Zudem ist der Flying Prober V8 der Pilot-Serie erhältlich. Mit acht elektrischen Flying-Test-Probes (vier auf jeder Seite), zwei Openfix Flying Probes (eins pro Seite), zwei Power Probes (eins pro Seite) und zwei CCD-Kameras (eins pro Seite) verfügt der Tester über insgesamt 14 mobile Ressourcen um den Prüfling zu testen. Sie sind alle in einem vertikalen, kompakten und robusten Gehäuse untergebracht. Die vertikale Bauweise erlaubt es, beide Seiten der UUT simultan anzutasten, wodurch sich der Testdurchsatz erhöht sowie eine laut Hersteller garantierte Präzision und zuverlässigen, wiederholbaren Probe-Kontakt erlaubt. Ihre vielfachen Flying Probes können ebenso gleichzeitig Parallel-Tests auf zwei Prüflingen durchführen, was eine Verdoppelung der Testkapazität im Vergleich zu einem 4-Probe-System darstellt. Die mobilen Power Probes sind eine weitere Innovation, die es ermöglichen, die Stromversorgung zum Prüfling zu führen, ohne die Notwendigkeit zusätzlicher, fester Kabel, die eine leichte Implementierung von Funktionstests erlaubt. Die automatisierte Version weist ein Be- und Entlademodul auf, das bis zu 600 unterschiedliche Boardtypen handhaben kann.

Halle A1, Stand 459