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Das halbautomatische Etikettenapplikationssystem kann Etiketten bedrucken und wahlweise als Fahne oder Wickeletikett auf Produkten anbringen.
Gerade für kleine Querschnitte und für eine Direktkennzeichnung schwieriger Isolationsmaterialien eignen sich thermotransferbedruckte Etiketten.

Auswahlkriterien für die Beschaffung sind die Maschinentaktzeit, die Bandbreite der Produktypen, die zu kennzeichnende Informationsvielfalt und der -umfang, die für das Verfahren richtig ausgewählten Verbrauchsmaterialien und eventuell gültige Vorschriften oder Kundenvorgaben.

Wie lassen sich Kabel effizient und dauerhaft kennzeichnen? Das Etikettenmaterial lässt sich an unterschiedliche Umgebungseinflüsse wie Produktoberflächen, Witterungseinflüsse, hohe und tiefe Temperaturen sowie Sicherheitsrichtlinien anpassen. Hingegen kommt das Laminatetikett vorrangig dort zum Einsatz, wo sehr viele Kabel gesteckt oder geführt werden und die Etikettenfahnen schwer zuordenbar sind oder die Beschriftung gegen mechanische Einflüsse wie Abrieb zu schützen ist.

Design&Engineering hat daher eine kompakte Baureihe an halbautomatischen Etikettenapplikationssystemen entwickelt, um Etiketten zu bedrucken und wahlweise als Fahne oder Wickeletikett auf Produkten anzubringen. Der integrierte Mikrocontroller übernimmt die Aufgabe, den Maschinenablauf zu steuern. Auf dem 7 Zoll großen Touchscreen wird der Bediener durch die übersichtlich gestaltete Bedieneroberfläche geführt. Eine Übernahme von Daten zum Bedrucken der Etiketten sowie das Speichern der bereits gedruckten und applizierten Labels ist in der Software verankert. Die Prüfung gedruckter und applizierter Codes sowie weiterer relevanter Merkmale, beispielsweise die Positions- und Lageerkennung, ist durch den Einsatz von Codelese- und Autovision-Systemen möglich. Eine Auswahl für Fahnenapplikation und zur Rundumwicklung runden das Komplettsystem ab.