René Brugger, Verbandspräsident swissT.net

René Brugger, Verbandspräsident swissT.net

An der Generalversammlung vom 14. Mai wurde René Brugger zum neuen Verbandspräsidenten des swissT.net gewählt. Brugger durchlief verschiedene Funktionen im Verband und war zuletzt als Sektionspräsident aktiv. René Brugger, Geschäftsführer der Eaton-Moeller Electric Schweiz, hat bisher als Präsident der Sektion 31 «Automatisierungssysteme» und als Projektleiter «Messekonzept M2010+» eine sehr aktive Rolle im Verband übernommen. Er ist mit der Branche bestens vertraut und verfügt über einen eindrücklichen Leistungsausweis. Er will das swissT.net zukünftig noch vermehrt als starken Branchenvertreter der Automation und Technologie positionieren.

Allen Anträgen klar zugestimmt

Auch die Anträge des Zentralvorstandes zur Mitfinanzierung einer Stiftung „New Generations“ sowie das eigene Messekonzept „M2010+“ wurden ohne Gegenstimmen angenommen. Die neue Stiftung «New Generations» fördert und entwickelt zeitgemässe, erfolgversprechende und innovative Projekte, die junge Menschen für Technik begeistern. Die Stiftung setzt im Berufswahlprozess dort an, wo Entscheide nach der Grundschule gefällt werden, und sie endet mit dem ersten akademischen Grad. Das swissT.net erhofft sich durch die Stiftung die Nachwuchsförderung breiter abzustützen und somit mehr Mittel als bisher dafür einzusetzen. Bereits haben weitere Partner ihre Unterstützung zugesichert.

Das verabschiedete neue Messekonzept „M2010+“ des Verbandes basiert auf mehreren Plattformen. Allen gemeinsam sind die konsequente Ausrichtung an den Sektions- und Fachbereichsbedürfnissen. Zusammen mit seinen Sektionen organisiert das swissT.net schlüsselfertige Kundenanlässe. Diese Plattformen sind nach einem standardisierten «plug-and-play»-System aufgebaut. Für die Aussteller bedeutet das: Kundenpflege und interessante Neukontakte, geringer Organisationsaufwand, starker Auftritt in attraktivem Umfeld, tiefe Kosten, effiziente Werbung. Der Verband als Non Profit Organisation wird einen möglichen Veranstaltungsüberschuss teilweise den Sektionen gutschreiben. Somit sind weitere, gemeinsame Aktivitäten zur besseren Marktdurchdringung möglich.

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