Die Vernetzung medizinischer Systeme und Geräte spielt eine außerordentlich wichtige Rolle bei der Patientenfernüberwachung.

Die Vernetzung medizinischer Systeme und Geräte spielt eine außerordentlich wichtige Rolle bei der Patientenfernüberwachung.

Heutiges Szenario: Krankenkäuser und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens sehen sich mit der Reduzierung ihres Personals, dem Schließen von Einrichtungen und Kostenbeschränkungen konfrontiert. Als Gegenpol dazu spielt das Vernetzen medizinischer Systeme und Geräte eine wichtige Rolle bei der Automatisierung und Sicherung der Datenerfassung, der Verteilung und Verbreitung von Daten, der Patientenfernüberwachung, dem so genannten Asset-Tracking, also dem Verfolgen bestimmter Vermögenswerte, und bei dem Senken von Dienstleistungskosten.

Lantronix hat seine Deviceserver auf ­diese medizinischen Anwendungen und Systeme mit seriellen Leistungsmerkmalen ausgerichtet. Sie sind so ausgestattet, dass sich diagnostische Instrumente, wie Geräte zur Patientenüberwachung, mobile EKG-Geräte, Blutanalysegeräte, Infusionspumpen und Ventilatoren, vernetzen und via Internet verwalten lassen. „In jedem gro­ßen Krankenhaus gibt es diverse mobile Geräte, die häufig unabhängig vom Patienten oder auch zusammen mit ihm bewegt werden. Dies geschieht häufig, ohne dass genau verfolgt wird, wo sich welches Gerät gerade befindet“, beschreibt Martin Poppelaars, Geschäftsführer Lantronix EMEA in Breda, Niederlande, gängige Beobachtungen im Krankenhaus und erklärt: „Durch die Integration dieser Geräte in ein Netzwerk kann das Personal sie jederzeit nachverfolgen. Das verhindert, dass unnötig Zeit mit der Suche nach fehlenden Geräten und der Rechtfertigung solcher Tatbestände verschwendet wird.“ Zudem stellt der Hersteller integrierte kabelbasierte und kabellose Lösungen zur Verfügung, die sich leicht und schnell in das Design neuer Geräte und Systeme einbinden lassen. (eck)