Hirschmann: Der neue Gigabit-Ethernet-Switch RS 40 lässt sich auf der Hutschiene montieren und ist mit neun Gigabit-Ports ausgestattet, von denen vier als Combo-Ports (RJ45/SFP) ausgeführt sind. Sie lassen sich wahlweise für 1000 Base-FX/SX/LX/LH nutzen und können auch nachgerüstet werden. Besonders geeignet ist der Switch für den industriellen Einsatz in Netzen mit großem Datenaufkommen bzw. bei Echtzeitanforderungen: Eine spezielle Non-Blocking-Architektur vermeidet Engpässe innerhalb der Datenübertragung; der Arbeitstemperaturbereich liegt zwischen -40 und +70 °C; die passive Kühlung ist zudem wartungsfrei. Erhältlich sind zwei Software-Versionen mit einem unterschiedlichen Umfang an Management-, Diagnose- und Filterfunktionen. Über einen Meldekontakt lässt sich der Betriebszustand zentral erfassen; detaillierte Informationen kann man über einen Web-Browser aufrufen. Eine   SNMP-Schnittstelle für die Einbindung in eine Netzmanagement-Software ist ebenfalls integriert. Die Spannungsversorgung (24/48 Volt) ist redundant ausgelegt. (pe)

HMI2007: Halle 9, Stand F28

 

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