Das Hutschienenspleißmodul kann durch seinen modularen Aufbau mit unterschiedlichster Anschlusstechnik bestückt werden und bietet mit bis zu 24 Spleißen pro Modul eine sehr hohe Packungsdichte und eignet sich damit sehr gut für den Einsatz in industriellen Umgebungen.

Das Hutschienenspleißmodul kann durch seinen modularen Aufbau mit unterschiedlichster Anschlusstechnik bestückt werden und bietet mit bis zu 24 Spleißen pro Modul eine sehr hohe Packungsdichte und eignet sich damit sehr gut für den Einsatz in industriellen Umgebungen. TDE Trans Data Elektronik

Hutschienenadapter für TML-Module.

Hutschienenadapter für TML-Module. TDE Trans Data Elektronik

Ganz gleich ob in der Automobilbranche, der metallerzeugenden und -verarbeitenden Industrie, der chemisch-pharmazeutischen Industrie, der Elektroindustrie, im Bereich Transport, Logistik und Verkehr oder im Maschinen- und Anlagenbau: Das Internet of Things (IoT) ist in deutschen Unternehmen angekommen.

Auch der Mittelstand setzt das Internet der Dinge mittlerweile immer häufiger um: Seit 2017 hat sich die Zahl der Firmen in Deutschland mit IoT-Initiativen mehr als verdoppelt – von 21 auf 44 %. Damit steht – glaubt man der aktuellen Studie „Internet of Things 2019“ von IDG Research Services gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern – der eigentliche IoT-Boom erst noch bevor. 51 % der mehr als 500 befragten Unternehmen aller Größen und Branchen bewerten die Relevanz des IoT als sehr hoch bis hoch.

Die Einsatzszenarien sind sehr vielfältig. Derzeit liegt der Löwenanteil bei IoT-Projekten mit 28 % auf der vernetzten Produktion. In Zukunft rücken die Anwendungen im Bereich der Qualitätskontrolle mit 39 % in den Mittelpunkt, gefolgt von Smart Connected Products (35 %) und Logistik (32 %). Der Anteil der vernetzten Produktion steigt um 5 % auf 33 % (Studie Internet of Things 2019, IDG Research Services) .

Enorme Wachstumseffekte durch KI-Anwendungen

War für viele Unternehmen Predictive Maintenance – also die vorausschauende Wartung von Maschinen zur Vermeidung von Funktionsausfällen – der Einstieg in die smarte Produktion, revolutioniert inzwischen Künstliche Intelligenz (KI) Industrie 4.0: In der Smart Factory sind alle Produktionsprozesse vernetzt. Maschinen, Schnittstellen und Bauteile kommunizieren miteinander, digitale Zwillinge bilden digitale Abbilder von jeder Maschine, jedem Werkzeug oder von jedem zu produzierenden Produkt. Machine Learning und Deep Learning können mittels Big-Data Prozesse optimieren, Verallgemeinerungen auf Basis von Algorithmen aufstellen und so selbständig Wissen aus Erfahrungen erzeugen, um neue Lösungen zu finden.

Für Unternehmen entstehen durch die hochwertige Vernetzung der Produktion zahlreiche Vorteile: Sie schafft Effizienz, Flexibilität, Qualität und Zukunftssicherheit und optimiert Abläufe in der Werkshalle. In einem vernetzten Produktionsumfeld können Unternehmen zudem ihre freien Produktionskapazitäten „On Demand“ anbieten. Da sich außerdem Kapazitäten voll auslasten und Stillstandzeiten vermeiden lassen, sinken die Produktionskosten. Unternehmen, die bereits Industrie 4.0-Anwendungen nutzen oder planen, erwarten eine Umsatzsteigerung – und nicht nur das: Experten gehen davon aus, dass KI das jährliche Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bis 2030 um 1,3 Prozentpunkte steigern könne. Marktanalysten erwarten sogar einen zusätzlichen globalen Wertschöpfungsbeitrag in Höhe von 13 Billionen Dollar.

Intelligente Vernetzung ist das Thema der nächsten Seite

Seite 1 von 3123