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Die Aeroblades-Straßenleuchten zeigen sich im modernen Design.
Christopher Ruud ist Vice President und General Manager von Cree Lighting in Durham, North Carolina.

Das Wärmemanagement-System der Aeroblades ermöglicht laut Cree eine höhere Lichtleistung, Effizienz, Farbwiedergabe und Lebensdauer. Die Leuchten lassen sich zudem mit einer Dimming-Funktion von 0 bis 10 V betreiben.

Die Straßenleuchten-Serie zeigt sich im modularen Konzept, das Genauigkeit und Qualität in der externen Beleuchtung ermöglicht. Die Beleuchtungssysteme lassen sich auf die individuellen Anforderungen der Kunden abstimmen:

Das Nano-Optic-System steuert den Lichtstrom der Leuchte, so dass der Betreiber das Licht gezielt dahin lenken kann, wo es gewünscht ist. Die Zahl der Module kann je nach Bedarf oder dem jeweiligen Einsatzort gewählt werden. Anfangs sind die Aeroblades-Leuchten in mehr als 300 unterschiedlichen Varianten erhältlich: mit zwei, vier oder sechs Blades, 20 Nano-Optiken und in den vier Farbtemperaturbereichen 3000, 3500, 4000 und 5700 K. Außerdem stehen vier Versionen für unterschiedliche Treiberstrombereiche und zwei Varianten für die Montage an Wänden und Masten zur Verfügung.  Kunden können zudem zwischen sieben Delta-Guard-Speziallackierungen wählen.

Christopher Ruud, Vice President und General Manager von Cree Lighting ergänzt: „Die Aeroblades-Leuchten vereinen ein ästhetisch anspruchsvolles Design mit der bahnbrechenden LED-Technologie von Cree. Diese Produkte sind die perfekte Mischung aus innovativer Technologie und Design, da sie kühne Formen mit technischer Avantgarde in Einklang bringen.“