Während der Hannover Messe 2018 stellte Nokia eine komplette SMT-Fertigungslinie in Containern vor, die sich je nach Bedarf an andere Orte transportieren und dadurch sehr flexibel einsetzen lässt. Die „factory in a box“ genannte Fertigungsmobilität umfasst IoT- und Cloud-basierte Lösungen sowie Robotik für die elektronische Baugruppenfertigung.

Nokia hat auf der Hannover Messe eine komplette Elektronikfertigungslinie im Container vorgestellt. Mit Hartings RFID Reader RF-R300 und der Locfield- Antenne wurden Daten sicher bidirektional zwischen Produkt und Maschine sowie MES ausgetauscht.

Nokia hat auf der Hannover Messe eine komplette Elektronikfertigungslinie im Container vorgestellt. Mit Hartings RFID Reader RF-R300 und der Locfield- Antenne wurden Daten sicher bidirektional zwischen Produkt und Maschine sowie MES ausgetauscht. Harting

Von Harting kommt eine RFID-Lösung, die hierbei den Produkten im Fertigungsprozess nicht nur eine Identität, sondern auch ein Gedächtnis gibt: Die von Beta Layout hergestellten Leiterplatten beherbergen einen Transponder. Die dort hinterlegten Daten lassen sich mittels Hartings RFID-Reader RF-R300 und Locfield-Antenne auslesen. Zudem werden die Leiterplatten eineindeutig identifiziert und Daten, wie Statusinformationen und Bearbeitungszeiten, bidirektional zwischen Produkt und Maschine beziehungsweise MES sicher ausgetauscht. Die Platine erhält also relevante Informationen und kann diese direkt der nachfolgenden Maschine oder auch später im Fertigprodukt dem Servicetechniker zur Verfügung stellen. Dank dem Mica-basierten Reader RF-R300 erfolgt die komplette RFID-Datenverarbeitung direkt und standardkonform an der Maschine. Die platzsparende Koaxialleiterantenne Locfield ermöglicht darüber hinaus auch eine einfache Integration der RFID-Technik in die SMT-Maschinen der Fertigungsstraße.