Für Continental ist Augmented Reality „das große Thema für die Fahrerinformation der Zukunft“, betont Eelco Spoelder, Leiter des Geschäftsbereichs Instrumentation & Driver HMI bei Continental bei der ersten öffentlichen Vorstellung des AR-HUD-Systems. Der Begriff AR-HUD steht dabei für Augmented-Reality-Head-Up-Display.

Bild 1: Bei der Navigation per Augmented-Reality-HUD wird der Richtungshinweis quasi Teil des Straßenverlaufs.

Bild 1: Bei der Navigation per Augmented-Reality-HUD wird der Richtungshinweis quasi Teil des Straßenverlaufs. Continental

Ein AR-HUD ergänzt die Außenansicht der Verkehrssituation vor dem Fahrzeug durch virtuelle optische Hinweise (Augmentierungen, Erweiterungen) für den Fahrer. So wird aus dem bisherigen HUD das AR-HUD. Das Besondere daran: Die eingespiegelte Information erscheint exakt dort, wo sie für den Fahrer relevant ist. Bei der Navigation beispielsweise weist ihm an der Abbiegung vor dem Fahrzeug ein passgenau in die Außenansicht eingefügtes virtuelles Symbol den Weg. Bei aktiviertem ACC (Abstandstempomat) visualisiert eine Markierung im AR-HUD, welches vorausfahrende Fahrzeug das Assistenzsystem erkennt und als Geschwindigkeitsreferenz hernimmt.

Mehr über die Technik des AR-HUD inklusive Funktionsweise im Video finden Sie auf den folgenden Seiten.

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