So stellte beispielsweise Dr. Pablo Richter, Senior Technical Expert HUD bei Continental, beginnend mit den Worten „Der Dialog zwischen Fahrer und Fahrzeug muss intuitiver werden“ Details zum neuen AR-HUD (Augmented-Reality Head-Up Display) vor, die Sie zu größten Teilen unter infoDIREKT 301AEL0414 finden.

Im Gespräch während der Tagung ELIV 2014: Dr. Wolfgang Runge, Dr. Pablo Richter, Dr.-Ing. Peter Rößger und Martin Frank (v. l. n. r.)

Im Gespräch während der Tagung ELIV 2014: Dr. Wolfgang Runge, Dr. Pablo Richter, Dr.-Ing. Peter Rößger und Martin Frank (v. l. n. r.)Alfred Vollmer

Dr.-Ing. Peter Rößger, Business Development Director HMI bei TES Electronic Solutions GmbH, gab zu bedenken, dass die Fahrzeuge einen „einmalig großen Funktionsumfang“ bieten, „den die Fahrer im Alltag nicht brauchen“. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Sprachauswahl. Nach der Übernahme eines Wagens wird die Wunschsprache einmalig eingestellt und dann über viele Jahre hinweg nicht mehr verändert – genauso wie die Heimatadresse, die meist ebenfalls über einen langen Zeitraum hinweg konstant bleibt, und bei diversen anderen Elementen auch. „Es gibt allerdings keinen Königsweg, wie man aus diesem Komplexitätsdilemma herauskommt“, führt Dr. Rößger weiter aus.

„Bei den Arbeitsmaschinen ist das HMI der Schlüssel zur gesteigerten Effizienz“, berichtet Martin Frank, Forschungsingenieur bei Volvo Construction Equipment Germany, und für Tagungsleiter Dr. Wolfgang ist folgendes sowieso klar: „Der Mensch in der Vernetzung wird entscheidend sein“, denn jetzt müssten die Entwickler über die Abteilungsgrenzen hinweg zusammenarbeiten: „Hier die Offenheit zu bekommen, ist für mich die größte Herausforderung.“