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IEE-Technikätsel

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Ihr Gewinn

So funktioniert's

Im Rätselblock: Kästchen anklicken. Frage wird im Menü angezeigt. Antwort eingeben.
Über Menüleiste: Frage anklicken. Cursor springt in den Rätselblock. Antwort eingeben.
Lösungswort bekannt: In Lösungszeile eintragen und senden.

Zusätzliche Fragen

  1. Wie detektieren induktive Sensoren?
  2. Was verändert sich bei induktiven Sensoren aufgrund des Targetmaterials (Stahl, Edelstahl, …)?
  3. …-Features wie Stabilitätsalarm und Temperaturindikator ermöglichen eine bedarfsorientierte Wartung.
  4. Spezielle Versionen vertragen problemlos Schweiß…
  5. Aus welchem Material bestehen die Reduktionsfaktor-1-Sensoren für den Lebensmittelbereich?

Hier finden Sie unsere Teilnahmebedingungen

Annahmeschluss: 17.12.2018

DER RECHTSWEG IST AUSGESCHLOSSEN.

Viel Erfolg! Ihre IEE-Redaktion

Reduktionsfaktor-1 mit IO-Link kombiniert: Mehr Features und Freiheiten

Produktbild

Aufgrund unterschiedlicher Reduktionsfaktoren können induktive Sensoren Gegenstände (Targets) aus verschiedenen Metallen nur mit reduziertem Schaltabstand erfassen. Abhilfe schaffen Reduktionsfaktor-1-Sensoren. Sie vereinheitlichen die Schaltabstände für alle Metalle. Als Erfinder des weltweit ersten induktiven Näherungsschalters hat Pepperl+Fuchs das Portfolio an induktiven Sensoren mit Reduktionsfaktor 1 um eine IO-Link-Schnittstelle erweitert. Die lassen sich darüber bequem über die Steuerung parametrieren. Und bei einem Sensortausch sorgt die Data-Storage-Funktion für eine automatische Neuparametrierung über den IO-Link-Master. In Anwendungen mit mechanischen Toleranzen, die bei Standardsensoren zu Detektionsproblemen führen können, glänzt die sensor-Familie: Ihr Stabilitätsalarm signalisiert per LED, wenn sich das Target außerhalb des sicheren Schaltbereichs befindet.

Und mithilfe des eigenen Temperaturindikators lassen sich Übertemperaturen frühzeitig erkennen, noch bevor der Sensor oder sensible Anlagenteile Schaden nehmen. Im sogenannten Fensterbetrieb wechselt der Sensor zwischen zwei Schaltpunkten und prüft, ob sich das Objekt innerhalb des definierten Fensters befindet. Zusätzlich erhöht die optionale Verlängerung des Ausgangssignals die Detektionssicherheit. Dies ist besonders hilfreich bei Applikationen mit schnell bewegten Targets. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, über IO-Link zwischen einfachem und doppeltem Schaltabstand zu wechseln. Dies reduziert die Anzahl vorzuhaltender Sensor-Varianten.

Für besonders raue Umgebungen (Schweißapplikationen) sind schweißfeste Sensoren erhältlich. Diese sind resistent gegenüber Störeinflüsse wie Magnetfelder und Schweißspritzer. Spezielle Edelstahlvarianten halten wiederum aggressiven Medien stand. (sk)

Bild: Pepperl+Fuchs


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