Die induktiven Näherungsschalter der Osiprox-Serie basieren auf der von Schneider Electric neu entwickelten ´Osiconcept´-Technologie. Sie ist die Anwort auf Anwenderforderungen nach intelligenteren, kompakteren und montagefreundlicheren Sensoren. Durch die Technologie vereinfacht sich die Handhabung der Sensoren, von der einfachen Auswahl des richtigen Typs bis hin zum schnellen und problemlosen Einbau in unterschiedlichste Applikationen. In dreierlei Hinsicht setzen die Sensoren neue Maßstäbe: Mithilfe eines eingebauten Mikroprozessors stellen die Sensoren automatisch den maximalen Schaltabstand ein. Durch diese eingebaute Intelligenz erlernen die Sensoren ihre Umgebung und das zu erfassende Objekt quasi per Knopfdruck und passen sich somit optimal ihren Einbaubedingungen an.


Die induktiven Näherungsschalter verfügen über flache, kompakte Abmessungen. Sie lassen sich daher einfach in Maschinen integrieren, auch dort, wo der Einbauraum bisher zu knapp war: Durch die neu entwickelte Flachbauform reduziert sich das Volumen um bis zu 85 % im Vergleich zur heutigen Normbauform. Dabei können die Sensoren in jede beliebige Metallumgebung eingebaut werden.


Ein weiterer Punkt, der die Handhabung der Sensoren vereinfacht, ist die Montagefreundlichkeit: Dank der Montage- und Haltewinkel mit neuartiger Einschnapptechnik verkürzen sich Ein- oder Umbauzeiten der Sensoren auf ein Minimum. Die neuen Näherungssensoren erbringen für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Anwender gleichermaßen Vorteile: Durch die einfache Integration sinkt der Aufwand für Implementierung und Inbetriebnahme. Als universell einsetzbare Produkte tragen die Sensoren zur Lagerreduzierung bei, sowohl auf der Seite der Maschinen- und Anlagenbauer als auch beim Anwender. Im gleichen Zug vereinfacht sich der Service. Damit leisten die Sensoren einen Beitrag zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Anlagen, was letztendlich eine Steigerung der Produktivität bedeutet.