Der analoge Messwert des induktiven Wegaufnehmers wird mit einem 16-Bit A/D-Wandler digitalisiert und in einem Mikrocontroller verarbeitet. Die Korrektur der Messwerte – erreichbar sind Genauigkeiten bis 0,1 Prozent vom Messbereich – erfolgt mit den in einem EEPROM abgelegten Genauigkeitsabweichungen. Die digitale Information wird mit einem 16bit D/A-Wandler in normierte Ausgangssignale 0(4) bis 20 Milliampere oder 0 – 5(10) Volt umgeformt. Die Wegaufnehmer können mit einer Betriebsspannung zwischen 9 und 32 Volt DC versorgt werden. „Durch ein einfaches Teach-In-Verfahren kann der Messbereich (Anfang/Ende) vom Kunden programmiert werden“, so Bernd Jödden, Geschäftsführer A.B. Jödden in Krefeld. „Durch diese Technik sind unterschiedliche Messwege mit nur einem Wegaufnehmer darzustellen.“ Die vergossene Bauweise in einem quadratischen nur 25 x 25 Millimeter großem Gehäuse ermöglicht einen Einsatz bei Schockbelastungen bis 250g SRS (20 – 2000 Hertz) und Vibrationsbelastungen bis 20g rms (50g Spitze). „Der zulässige Betriebsspannungsbereich zwischen 9 und 32 Volt DC, die große Genauigkeit von 0,1 Prozent und die verschiedenen Ausgangssignale ermöglichen den Einsatz in vielen Bereichen“, so Jödden weiter. „Ein Beispiel wäre hier der Bahnbereich.“ Zusätzliche mechanische Anbauten, wie z.B. Kugelgelenke an Stößel und Gehäuse, Tasterversionen mit Rückholfedern und Faltenbälgen sind lieferbar. Der elektrische Anschluss erfolgt wahlweise über Stecker oder wasserdicht angegossenes Kabel.

VORTEIL: Besonders wirtschaftlich da schnell und einfach per Teach-in in Betrieb zu nehmen.