Im Industrierechner PIP9 ist ein über lange Zeit verfügbarer low power Pentium III-Prozessor mit 933 MHz ebenso eingebaut wie 512 KB L2 Cache und ein 3D-Grafikprozessor (4 x AGP) mit separatem Grafikspeicher. Der On-Board-Grafikchip unterstützt gleichzeitig zwei Displays mit verschiedenen Bildern und Anwendungen. Der flexible Rechner ist über PC/104-, PC/104-Plus- oder PCI-Slots erweiterbar und in einem innen chromatierten und außen pulverbeschichteten Gehäuse eingebaut. Auf dem Board angeordnete Schnittstellen lassen sich an internen Verkabelungen an Standardsteckern abgreifen.


Das Gerät ist unter anderem mit USB 2.0, IEEE1394, LAN und 3D-Graphics ausgestattet, hat einen großen Eingangsspannungsbereich, vier serielle Schnittstellen RS232C/422/485, Watchdog, Temperaturüberwachung sowie einen Mehrzwecksockel für SRAM und EPROM, ebenso CAN und eine interne USV. Der Einsatztemperaturbereich zwischen 0 und 60° C kann optional ausgedehnt werden. Alternativ lässt sich der Rechner in einem Stahl- oder Aluminiumgehäuse mit Displays von 12,1“ bis 19“ unterbringen. (rm)



SPS/IPC/DRIVES 2004:  Halle 9, Stand 145