Labview

Schon im vergangenen Jahr angekündigt, jetzt auf dem Markt, die Anwendungssoftware Systemlink für die Verwaltung verteilter Systeme. National Instruments

Wen wundert es, dass der Monat Mai im Zeichen der Software stand. Den Start machte Labview 2018. Anwender können jetzt noch mehr Drittanbieter-IP über Tools wie Python integrieren. Für zuverlässigeren Programmcode wird gesorgt, da Software durch die Integration offener Schnittstellentools wie zum Beispiel Jenkins automatisch erstellt und ausgeführt werden kann. Bei Verwendung von FPGAs ermöglichen neue Deep-Learning-Funktionen und verbesserte Gleitkomma-Operationen ein schnelleres Arbeiten.
Labview NXG ist aktuell bei der Version 2.1 angekommen. Was NXG schon alles bietet, beziehungsweise noch nicht oder erst mit der Version 3.0, ist auf der NI-Homepage abzulesen.

Flexlogger ist eine konfigurationsbasierte Datenprotokollierungssoftware für Validierungstests. Sie ermöglicht die schnelle Integration von analogen Signalen, digitalen Pulsfolgen und CAN-Signalen sowie berechneten Kanälen, die alle im TDMS-Dateiformat (Technical Data Management Streaming) protokolliert werden, sodass die Daten korreliert und analysiert werden können, um das gesamte System präzise zu charakterisieren.

Die Software Instrumentstudio ist für NI PXI-Messgeräte geeignet. Sie ist die Weiterentwicklung des Soft-Frontpanels für ein Einzelmessgerät zu einer einheitlichen Umgebung für mehrere Messgeräte, in der Anwender Screenshots und Messergebnisse ihrer Geräte in einer zentralen Ansicht zusammenführen können.

Die Anwendungssoftware Systemlink ist für die Verwaltung verteilter Systeme vorgesehen und bietet eine zentrale Oberfläche für die Automatisierung von Aufgaben wie Softwareverteilung, Remote-Gerätekonfiguration und Systemzustandsüberwachung.