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Göpel electronic

Das Mitglied der Modulfamilie verfügt über fünf Ports zum universellen Test von Schnittstellen, welche per Relais auch komplett elektrisch isolierbar sind. Dadurch sind Anwender in der Lage, funktionale Testprozeduren für Bus-Interfaces wie LAN, USB, CAN oder LIN mit vektorlos arbeitenden Testverfahren auf einer Plattform zu kombinieren. Die Integrationsmöglichkeiten erlauben neben einer höheren Fehlerabdeckung auch verringerte Testkosten durch Einsparung separater Prozessschritte.

Für die fünf voneinander unabhängig, frei konfigurierbaren Bus-Ports erfolgt der physische Anschluss an das Target über sogenannte Bus Access Cable (BAC). Die Erkennung der jeweils aktuellen Konfiguration erfolgt automatisch, wobei prinzipiell die Art und Anzahl des jeweiligen BAC nutzerseitig frei definierbar ist. Durch Parallelbetrieb mehrerer dieser Module ist die Zahl der verfügbaren Bus-Ports praktisch fast unbegrenzt.

Als Interfaces werden derzeit LAN (10/100/1000), USB2.0 (Host/Slave), Bluetooth, CAN (High-Speed/Low-Speed), LIN, RS232 und RS422/458 unterstützt. Weitere sind in Vorbereitung. Die zur Verfügung stehenden Interfacefunktionen umfassen das schrittweise Handling der Protokollschichten einschließlich des bidirektionalen Datenaustausches. Dadurch kann der Anwender das Bus-Target ohne zusätzliche Treibersoftware vollständig steuern und Fehler klar identifizieren.