SAP: Diese ermöglichen die vollständige digitale Abbildung physischer Objekte, einschließl. Sensordaten in Echtzeit für durchgängige Transparenz und Echtzeitinformationen über die gesamte Systemlandschaft vernetzter Anlagen. Dabei nutzt die Lösung Technologien von Leonardo wie das Internet der Dinge und maschinelles Lernen, um Sensorinformationen, Automatisierung und vorausschauende Instandhaltung zu ermöglichen. Außerdem kommen digitale Zwillinge für Simulationen, 3D-Visualisierungen und technische Analysen zum Einsatz. Die Lösung ergänzt SAP-S/4HANA und -ERP-Lösungen. Die durchgängigen Lösungen umfassen Funktionen für zentralisierte Anlageninformationen, Zusammenarbeit und Netzwerke, Strategie und Leistung, Zustandsüberwachung, Vorhersagen und Simulationen und mobiles Anlagenmanagement. So lassen sich neue kooperative Geschäftsmodelle einführen, zusätzliche digitale Services wie Mehrwertpakete, Premium-Services, Firmware-Updates und anlagenspezifische Anwendungen für Kunden bereitstellen sowie Anlagen übers IoT zur Zustandsüberwachung und Benachrichtigung über den Anlagenzustand durch vorausschauende Wartung auf Basis von maschinellem Lernen und realistischen Simulationen vernetzen. Darüber hinaus sind die strategische Planung der Instandhaltung unter Berücksichtigung von Faktoren wie Risiko, Zuverlässigkeit und Auswirkung sowie die Einführung möglich. Es besteht Fernzugriff auf Wartungsprozesse über mobile Endgeräte und Zugang zu Netzwerken für die zeitnahe Durchführung von Aufgaben im Anlagenmanagement. Schließlich lässt sich ein digitales Abbild zur Prüfung der Lösung und zur Festlegung von Maßnahmen sowie die Simulation der Auswirkungen auf Kosten und Erlöse erstellen.

Logimat 2019: Halle 8, Stand B55