DPP-CT6448: VGA-Modell der i-LCD zum gleichen Preis wie das QVG-Panel.

DPP-CT6448: VGA-Modell der i-LCD zum gleichen Preis wie das QVG-Panel.

Das meistverkaufte Next Generation Intelligent LCD von Demmel Products hat einen Nachfolger: Das neue VGA-Modell ist ab sofort zum gleichen Preis wie das QVG-Panel lieferbar. Auf der Electronica 2010 wird es mit der gesamten i-LCD-Produkt-Linie erstmals vorgestellt. Das DPP-CT6448 ist elektrisch voll kompa­tibel mit dem Vorgängermodell und kann ohne Änderung der Mechanik auch in bereits vorhandenen Designs eingesetzt werden. Ein stufenweise einschaltbarer Compatibility-Modus ermöglicht die Portierung bestehender Applikationen auf die doppelte Auflösung des neuen i-LCD innerhalb weniger Minuten. Der aufwärtskompatible Befehlssatz umfasst nahezu 200 Kommandos. Durch den innovativen Aufbau der i-LCD-Produkte können beliebige Windows-Fonts, statische und animierte Grafiken sowie Textbausteine und Makros im 32 Megabyte großen Flash-Speicher des i-LCD-Controllers abgelegt werden. Zusätzlich können Grafiken und eigene Dateien auf eine Micro-SD-Karte gespeichert werden. Der sehr hohe Aufwand für Hard- und Softwareentwicklung beim Einsatz dummer LCD und die Programmierung auf Pixelebene entfallen. Somit ist die Umsetzung eines ästhetisch ansprechenden Screen-Layouts bereits unter einfachsten Voraussetzungen möglich. i-LCD-Panels ermöglichen dem Elektronik-Entwickler innerhalb weniger Tage Geräte mit Displays und Touchpanel in einer Größe bis zu 10,2 Zoll auszustatten, selbst wenn die Applikation lediglich einen 50-Cent-Prozessor hat.

Color-i-LCD-Panels sind von 2,8 Zoll (240 mal 320 Pixel) bis 10,2 Zoll (1024 mal 600 Pixel) verfügbar. Alle Modelle besitzen den gleichen Befehlssatz und elektrischen Anschluss. Bei Bedarf kann das i-LCD – ohne Änderung der Hard- und Software der ansteuernden Applikation – einfach gegen eine andere Größe ausgetauscht werden. Der in das Panel integrierte i-LCD-Controller verfügt über leistungsfähige, leicht zu erlernende High-Level-Befehle: Formatierte Textausgabe mit Windows-Fonts, Anzeige statischer und animierter Grafiken, Zeichnen von Rahmen und Linien und die Kontrolle des Touch-Screens können wahlweise über die USB-, RS232-, I2C- oder SPI-Schnittstelle einfach und schnell durchgeführt werden. Durch den Einsatz von i-LCD wird zusätzlich eine Reduktion des Hardwareaufwands erreicht: Eine batteriegepufferte Echtzeituhr, Anschlussmöglichkeiten für Tastaturmatrix, Relais und Signalgeber sowie weitere digitale und analoge Ein- und Ausgänge werden über die Standardschnittstelle des i-LCD angesteuert. Weitere vorgestellte Neuheiten sind: Ein neues Low-Cost-Drei-Zoll-Wide-Screen i-LCD. Ein 240 mal 400 Pixel großes i-LCD optimiert für den Landscape-Modus. Optionales Ethernet-Board für i-LCD. Ansteuerung von i-LCD per TCP/IP, auch als PoE-Ausführung. (uns)