INTERBUS legt zu

Phoenix Contact hat mit dem Feldbussystem INTERBUS, das seit 1987 in der Fabrikautomatisierung erfolgreich eingesetzt wird, im Jahr 1999 ein kräftiges Umsatzwachstum erreicht. Dazu Klaus Eisert, geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Contact: „Das vergangene Jahr stand für Phoenix Contact in puncto Umsatzwachstum eindeutig im Zeichen der Automatisierung: INTERBUS hat sich als Bestseller – mit 14 Prozent Zuwachs weit über dem Branchenwachstum – erwiesen. Das bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg der technologischen Erweiterung des Systems sowie den Ausbau des Produktprogramms in Richtung Steuerungstechnik energisch zu verfolgen. In den nächsten zwei Jahren werden wir über 70 Mio. ATS zusätzlich in Technologieerweiterungen investieren:
1. INTERBUS wird mit 2 MBit/s um den Faktor 4 schneller.
2. Die Integration der Sicherheitstechnik in „INTERBUS Safety“ ermöglicht den Ersatz der parallelen Verdrahtung von Sicherheits- und Not-Aus-Kreisen.
3. Mit der Nutzung des TCP/IP-Protokolls wird Interbus Web-tauglich.
Gekrönt wird dieses erfreuliche Resultat nicht zuletzt durch die internationale Normung von Interbus. Die IEC 61158 besiegelt, was sich in den 90er Jahren weltweit als de-facto-Standard etabliert hat. INTERBUS bietet nach der deutschen sowie europäischen Normung nun auch den Anwendern in aller Welt die offizielle Bestätigung, dass das System stabil und zukunftssicher ist.
Der Weg von Phoenix Contact geht klar weiter in Richtung Automatisierung. Der bereits umrissene Ausbau des Phoenix-Produktprogramms für die Automatisierungstechnik wird abgerundet durch unser weltweites Dienstleistungsangebot unter dem Motto „Full Service Automation“.
In Fortsetzung des sehr guten Ergebnisses von 1999 erwarten wir auch für das begonnene Jahr kräftige Zuwächse bei INTERBUS.“

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Klaus Eisert, geschäftsführender Gesellschafter von Phoenix Contact.

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