Technisch ist das Dashboard von „Conrad Connect“  sehr ausgereift, aber laut einer Umfrage ist einer der Gründe, warum Menschen sich noch kein Smart Home-Lösungen zugelegt haben, der, dass „sie sich zu wenig auskennen“. Überfordern Sie Ihre Nutzer mit diesem komplexen Tool nicht?

Unser Ziel ist immer, unsere Plattform anwender- und bedienungsfreundlich zu machen. So haben wir zur IFA eine neue Funktion vorgestellt, die uns hier ein ganzes Stück näher gebracht hat – das Teilen von Projekten. Nun kann man aus hunderten veröffentlichen Projekten, also Anwendungsszenarien beziehungsweise Problemlösungen, das passende auswählen, importieren und bei Bedarf sogar noch den eigenen spezifischen Verhältnissen anpassen.

Conrad Connect

User können ihre erstellten Projekte auch anderen Nutzern der Plattform zur Verfügung stellen. Conrad Connect

Conrad Connect lief bisher im Beta-Stadium. Nutzer wurden dezidiert um Feedback gebeten. Welche Funktionalitäten wurden gewünscht?

Es würde den Rahmen dieses Gesprächs sprengen, wenn ich all die hervorragenden Feedbacks unserer sehr aktiven Community aufzählen würde. Wenn immer möglich, haben wir die Vorschläge aufgenommen und zeitnah umgesetzt, die Wunschliste wächst von Tag zu Tag. Sehr häufig wünschen sich Kunden die Integration bestimmter Systeme.

Welche Rolle spielen der persönliche Kontakt und das persönliche Erleben noch beim stark datenorientierten Smart Home-Geschäft?

Der persönliche Kontakt zum Endanwender spielt sicher eine wichtige Rolle, zumindest sollte die Möglichkeit dafür bestehen. Der von Conrad angebotene Service geht weit über den reinen Hardwareverkauf hinaus. So bieten wir beispielsweise im Rahmen unseres Programms „360° Smart Home“ ein Analysetool an, das bei der Auswahl des passenden Systems hilft. Dieses interaktive Tool steht online und offline zur Verfügung. Teil des Angebotes ist eine persönliche Beratung, entweder per Telefon, in einer unserer Filialen oder sogar beim Kunden zu Hause.

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