Lumberg: Eckpfeiler dieses LioN-Link-Systems, das aus Buskoppler-Modulen besteht, sind die Verdrahtung mit Standardkomponenten, universelle I/O-Funktionalität und Plug-and-Play-Inbetriebnahme. Neben komfortablen Diagnosefunktionen bietet das kompakte, vibrationsfeste System eine gute Performance. Unterstützt werden Feldbusse wie Profibus, DeviceNet und CANopen, zukünftig auch Ethernetprotokoll-Varianten wie ProfiNet. Als digitale I/O-Module gibt es ein Universalmodul und ein reines Eingangsmodul. Die Kanäle des Universalmoduls können ohne Konfiguration wahlweise als digitale Ein- oder Ausgänge genutzt werden. Im Austauschfall lässt sich das Eingangsmodul durch das Universalmodul ersetzen.


Die Verbindung zwischen Feldbuskoppler und I/O-Modulen geschieht mittels Standard CAN-/DeviceNet-Drop bzw. Thin Cable. An jedem Buskoppler befinden sich zwei Link-Abgänge, an die jeweils bis zu zehn beliebige I/O-Module angeschlossen werden können. Die Gesamtausdehnung jedes Stranges beträgt 25 m, der Abstand zwischen den einzelnen I/O-Modulen sollte 5 m nicht überschreiten. Die Link-Verdrahtung erfolgt in Linientopologie. Schutzart ist IP67. (mr)


 


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