Gemeinsam Batteriemanagement-Lösungen für Hochvoltsysteme entwickeln: austriamicrosystems und Isabellenhütte    (Grafik: Isabellenhütte)

Gemeinsam Batteriemanagement-Lösungen für Hochvoltsysteme entwickeln: austriamicrosystems und Isabellenhütte (Grafik: Isabellenhütte)

Nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit haben Isabellenhütte Heusler und austriamicrosystems nun einem Kooperationsvertrag besiegelt, der beiden Unternehmen durch die Bündelung von Kompetenzen Vorteile in der weiteren Entwicklungsarbeit verschaffen und die Marktdurchdringung vorantreiben soll. Sowohl austriamicrosystems als auch die Isabellenhütte haben bereits zukunftsfähige Lösungen für die Batteriestrommessung in 12-V-, 24-V- und in Hochvolt-Systemen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge präsentiert und werden ihre Produkte nun gemeinsam weiterentwickeln.

„Wir versprechen uns von der gemeinschaftlichen Entwicklungsarbeit mit austriamicrosystems mehr Möglichkeiten in der Entwicklung und Produktion von flexibel anpassbaren Sensorsystemen“ so Peter Müller, kaufmännischer Geschäftsführer der Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG. „Mit der Isabellenhütte haben wir einen anerkannten Partner gefunden, dessen präzise Sensoriklösungen in der Automobilindustrie geschätzt werden. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach ICs weiter steigen wird, denn das Batteriemanagement ist eine Schlüsseltechnologie bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen,“ ergänzt Bernhard Czar, Marketing Direktor im Bereich Automotive bei der austriamicrosystems AG.

Isabellenhütte gilt als Pionier in der Strommessung von 12-V-Kfz-Batterien und präsentierte 2002 mit dem ISA-ASIC das weltweit erste komplette Messwert-Erfassungssystem für Strom, Spannung und Temperatur im elektronischen Fahrzeug-Batteriemanagement. Gemeinsam mit dem österreichischen Unternehmen austriamicrosystems, das einen besonderen Schwerpunkt in den Bereichen Design und die Herstellung von Hochleistungs-Analog-ICs legt, entstanden so in den letzten Jahren zahlreiche ICs für das 12-V-System im Kfz. (av)