Das ISELED-Demo-Kit: Ein Leuchtstreifen mit den „digitalen“ RGB-LEDs von Dominant Opto und dem Evalboard mit dem S32K-Controller von NXP mit SW-Treiber, Kabelsatz und Steckern (von TE) für einfaches „plug-n-play“  Inova Semiconductor

Bild 4: Das ISELED-Demo-Kit: Ein Leuchtstreifen mit den „digitalen“ RGB-LEDs von Dominant Opto und dem Evalboard mit dem S32K-Controller von NXP mit SW-Treiber, Kabelsatz und Steckern (von TE) für einfaches „plug-n-play“ Inova Semiconductor

Inova wollte mit „ISELED“ aber nicht nur ein innovatives LED-Konzept auf den Markt bringen: Ziel der im Herbst 2016 ins Leben gerufenen „ISELED Allianz“ mit den Gründungsmitgliedern Dominant Opto Technologies (LED-Hersteller), NXP (System-Controller), TE Connectivity (Konnektivität) und der Hochschule Pforzheim (optische Messtechnik) war es, den Kunden von Beginn an eine komplette Systemlösung anzubieten mit nicht nur aufeinander abgestimmten Hardware-Komponenten sondern auch der passenden Software dazu. Die besteht nicht nur aus dem passenden Treiber für den NXP-Controller, mittlerweile gibt es für ISELED auch erste Anwendersoftware von Lucie Labs, einem französischen IoT-Startup und Allianz-Mitglied seit März. Damit lassen sich eigene Lichtszenarien entwickeln und dann ganz einfach übers Smartphone steuern. Seit wenigen Wochen ist auch der französische Automotive-Zulieferer Valeo mit an Bord, der, mit einem starken Fokus auf das LED-Licht im Fahrzeug, wichtige Aspekte aus Anwendersicht in die Allianz mit einbringt.

Seit wenigen Wochen werden die ersten Alpha-Kunden mit ISELED Demo-Kits beliefert (Bild 4). Auf der neuen Messe „lighting technology“ vom 10. bis 12.10. in Essen wird Inova zusammen mit den Allianz-Partnern ISELED nicht nur vorstellen, sondern in einem eigenen Workshop auch „in voller Aktion“ zeigen.

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