Optionen für die Datenanbindung

Bild 2: Der Pan-L-Hub unterstützt eine Vielzahl funkbasierter und leitungsgebundener Optionen für die Datenanbindung.

Bild 2: Der Pan-L-Hub unterstützt eine Vielzahl funkbasierter und leitungsgebundener Optionen für die Datenanbindung. Bridgetek

Mit seiner Pan-L-Technologie bietet Bridgetek einen integrierten Ansatz für intelligente Automatisierung in der Smart City. Eine umfassende HMI-Plattform sorgt für eine mühelose Interaktion mit Systemen und lässt sich an die spezifischen Anforderungen der Anwendungen anpassen. Der Benutzer kann die bestehenden Teilsysteme über eine intuitive, berührungsempfindliche (Touch) -HMI steuern, anstatt sich mit separaten Steuereinheiten für jede Funktion befassen zu müssen, die normalerweise ihr eigenes spezifisches Layout besitzen und nicht einheitlich sind.

Bild 3: Die umfassende Pan-L-HMI-Plattform, hier der Pan-L-70-Plus, sorgt für eine mühelose und intuitive Interaktion.

Bild 3: Die umfassende Pan-L-HMI-Plattform, hier der Pan-L-70-Plus, sorgt für eine mühelose und intuitive Interaktion. Bridgetek

Im Mittelpunkt steht der Pan-L-Hub (Bild 2), der eine Vielzahl verschiedener funkbasierter und leitungsgebundener Datenanbindungsoptionen unterstützt – darunter RS485, Wi-Fi (802.11 b/g/n), Z-Wave, Zigbee, Bluetooth Low Energy (BLE) und Ethernet (einschließlich PoE) sowie proprietäre Protokolle. Damit kann das System mit einer breiten Palette von Hardware interagieren. Für die Haus- oder Gebäudeautomation lässt sich die Beleuchtung oder Heizung über die Bedieneinheit Pan-L 70 anpassen, die mit dem Hub verbunden ist (Bild 3). Damit sehen Nutzer auch, wer vor der Tür steht, die sich dann per Tastendruck öffnen lässt. Über Pan-L-Relay-Controller, die im ganzen Haus verteilt und mit dem Hub verbunden sind, lassen sich AC- oder DC-Lasten ein- und ausschalten, wie beispielsweise Ventilatoren oder Motoren zum Öffnen/Schließen der Vorhänge/Jalousien.

Beispiel vernetztes Gewächshaus

Beim Einsatz der Technologie in einem Gewächshaus lassen sich wichtige Datensätze basierend auf den verschiedenen zuvor genannten Parametern zusammenstellen. Die Daten, die von Sensoren abrufbar sind, lassen sich im Detail durch ein zentrales und mit dem Pan-L-Hub verbundenes Überwachungssystem oder über die kompakten Pan-L-35-HMI-Einheiten, die sich an zahlreichen Punkten im Gewächshaus befinden, näher untersuchen. Alternativ können sich Maßnahmen ergreifen lassen, indem einfach eine Verbindung mit dem System über ein Handheld-Gerät hergestellt wird – mit einer App, die das gleiche Aussehen und Verhalten wie die ortsfesten HMI-Einheiten hat. Damit lässt sich das Licht nach Bedarf einstellen, oder es lassen sich Bewässerungseinrichtungen an den Stellen einschalten, an denen die erfassten Sensordaten anzeigen, dass zusätzliches Wasser benötigt wird.

Interaktives Shopping-Erlebnis

Im Einzelhandel können Käufer, sobald sie mit einer Pan-L-HMI-Einheit interagieren, über den Touchscreen weitere Details zu neuen Produktangeboten erfahren, Preise lassen sich überprüfen,  längere, detailliertere Werbevideos anschauen und andere Vorschläge erhalten, die das ursprüngliche Einkaufsvorhaben unterstützen. Dadurch wird das Online-Shopping-Erlebnis in Bezug auf mehr Funktionen erweitert – allerdings mit dem zusätzlichen Vorteil, das Produkt vor Ort im Laden wirklich zu sehen. Dies wird dazu führen, dass der Einzelhandel, der dem ständig steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt ist, Zugang zu einer Technologie hat, die er benötigt, um das Verkaufspotenzial während eines Ladenbesuchs zu erhöhen.

Dies sind nur einige wenige Anwendungsbeispiele dafür, wie sich Daten aus funkbasierten und leitungsgebundenen Quellen zusammenführen und dann in einer einzigen HMI-Einheit aufbereiten lassen. Die grundlegenden Technologien dafür sind vorhanden, um die Zukunft der Smart City tatsächlich auszugestalten. Das perspektivische Ziel ist die Integration der verschiedenen daran beteiligten Technologien.

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