Pilz: Durch den parallelen Betrieb von zwei CANopen-Netzwerken erreicht das System kurze Zykluszeiten mit bis zu 16 Achsen. Für die notwendige Rechenleistung sorgen Intels x86-Atom-Prozessoren. Der integrierte FPGA entlastet den Prozessor von der Feldbuskommunikation, wodurch sich komplexe Anlagen mit mehreren Achsen realisieren lassen. Durch die Druckmarkenerkennung für jede Achse kann das Steuerungssystem bei schnelleren Systemreaktionszeiten mehr Achsen, also auch größere Maschinen und Anlagen, in der gleichen Zeit ansteuern. Neben den sechs digitalen Ein- und Ausgängen des Systems werden auch die Ein- und Ausgänge des Servoverstärkers ausgewertet und angesteuert. Eine Vielzahl von Schnittstellen macht PMCprimo DriveP offen für individuelle Anforderungen.

Halle 9, Stand 370