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Die Sensoren gibt es in verschiedenen Gehäusegrößen und -arten.
Hinter der Basic-Line verbergen sich platzsparende Neigungssensoren.

Der Anwender kann wählen zwischen Kunststoff-, Aludruckguss- und Edelstahlgehäuse, den Schnittstellen CAN, CANopen, Strom und Spannung sowie verschiedenen Gehäusegrößen. Die kleinen Sensoren etwa für ein und zwei Achsen messen 68 x 36,3 x 20,7 mm und sind somit fast um zweidrittel schlanker als seine großen Brüder.

Die Sensoren erfüllen internationale Leistungsstandards, wie die EN ISO 14982 für land- und forstwirtschaftliche Maschinen und die EN 13309 für Baumaschinen. Damit gehen sie laut Gemac über die für Industriesensoren geltenden Normen hinaus. Die Neigungssensoren erfassen Winkel bis zu ±90° mit einer Auflösung von 0,01° und einer Genauigkeit von typischen ±0,1° (im Bereich bis 60°). Mit dem eindimensionalen Typ lässt sich über 360° mit einer Genauigkeit von typischen ±0,15° messen. Der Einsatztemperaturbereich reicht von -40 bis +80° C.

Die Basic-Line-Sensoren sind je nach technischer Ausstattung und dem Preis in vier sogenannte Lines unterteilt: Economic Line, Basic-Line, Classic-Line und Reference-Line. Für die Kunden ändern sich nur die Typbezeichnungen (IS…), gleich bleiben die Artikelnummern (PR-…), die technischen Parameter.