Die dabei verwendeten Fluorkunststoffmaterialien zeichnen sich durch chemische und thermische Beständigkeit aus. Zudem sind sie schwer entflammbar und elektrisch isolierend. Die Schläuche werden der Einbausituation entsprechend spezifisch vorgeformt. Sogar verwinkelte Kühlleitungen stellt das Schweizer Unternehmen Konmed aus einem einzigen Schlauch her. Dadurch verringert sich das Risiko von Leckagen deutlich. Sollen die Schläuche darüber hinaus Bewegung aufnehmen können, erfüllen spiralisierte Partien diese Aufgabe.

Kühlleitung

Konisch vorgeformte Enden lassen sich ohne großen Aufwand auf den Anschluss aufstecken und verfügen über gute Dichteigenschaften. Konmed

Für dichte Verbindungen sorgen Verbindungsarmaturen, die direkt bei der Schlauchfertigung angebracht werden. Ob marktgängige Standards eingesetzt werden oder Eigenentwicklungen zum Zug kommen sollen, darüber entscheidet jeweils die Anwendung. Konisch vorgeformte Schlauchenden werden direkt auf den Verbindungskonus aufgesteckt und dichten bestens.

Anstelle von verschiedenen Einzelteilen liefert Konmed auf diese Weise ein komplett vormontiertes Bauteil aus. Die Schläuche kompensieren Massabweichungen der Anschlussstellen spielend, sodass bei den Kunden vor Ort eine problemlose Montage möglich ist. Darin liegt auch der entscheidende Vorteil gegenüber dem Kupferrohr. Neben der simplen Montage vereinfacht dies auch die Beschaffung und Logistik.