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Dabei werde nur halb so viel Strom verbraucht wie bei einem vergleichbaren Flachbildfernseher. Die IFA-Präsentation ist Teil einer Marktstudie, mit der Mitsubishi die Resonanz der europäischen Wiederverkäufer und Konsumenten auf die Laser-Displays testet, die in den USA bereits erfolgreich eingeführt wurden.

Die LED-Lampen an der Decke erhellen nicht nur den Raum. Ihr Licht überträgt auch Daten verlustfrei mit einer Geschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde. Damit ist es möglich, vier verschiedene Videofilme in HD-Qualität auf vier im Raum stehende Laptops zu übertragen. Ermöglicht haben dies Wissenschaftler des Berliner Fraunhofer Instituts für Nachrichtentechnik, die auf der IFA eine neu entwickelte Übertragungstechnologie per optischem WLAN präsentieren. Dabei werden die LEDs von einem Modulator in einer Geschwindigkeit ein- und ausgeschaltet, die vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen wird. Die Informationen werden als Einsen und Nullen übertragen und von einer Photodiode am Empfänger in elektrische Impulse dekodiert. Der Lichteinfall auf die Diode darf dabei allerdings nicht unterbrochen werden. Zum Einsatz eignet sich die Visuable Light Communikation (VLC) überall dort, wo Funknetze stören würden und man auf Kabel verzichten will.