Die Ausgangsspannung beziehungsweise der Ausgangsstrom der LDN-Laserdiodentriber sind für den Anwender frei konfigurierbar bis zu 200 V und 100 A.

Die Ausgangsspannung beziehungsweise der Ausgangsstrom der LDN-Laserdiodentriber sind für den Anwender frei konfigurierbar bis zu 200 V und 100 A.Schulz Electronic

Die Geräte sind Gehäuse- und Interface-kompatibel zu ihren Vorgängern, leisten aber bis 2000 W. Ausgangsspannung und -strom sind für den Anwender frei konfigurierbar bis zu 200 V und 100 A. Mit der SR-Sicherheitsoption ist es einfach, einen Schutz des Bedienpersonals vor dem Laserstrahl zu implementieren. Die Relais-Baugruppe ermöglicht es, ein Laserdesign gemäß der DIN-ISO 13849-1-2008, Performance Level E, lediglich durch Deaktivieren des Treiber-Ausganges.

Der Produktmanager Heiko Seel ergänzte: „Bisher wurden die meisten Laserbearbeitungsmaschinen beim Öffnen der Bearbeitungskabine durch optische Shutter, die in den Strahlengang fallen, sicher gemacht. Bei immer leistungsstärkeren Systemen und vor allem bei direkten Hochleistungsdiodenlasern oder Faser(-gekoppelten) Lasersystemen sind die Materialanforderungen an eine optische Strahlenfalle sehr hoch. Oft lässt sich der Shutter auch rein mechanisch nicht mehr im optischen Design unterbringen. Ein Trennen des Netzteils von der AC-Versorgung ist dann oft die einzige Möglichkeit, den Laser beim Öffnen der Lasersicherheitskabine zuverlässig zu deaktivieren, was sich bei hohen Taktzyklen aber verbietet. Die SR-Sicherheitsoption der LDN Serie hingegen ermöglicht es, das Netzteil aktiviert zu lassen und nur den Inverter des Treibers sicher zu deaktivieren.“