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Infineon

Durch vordefinierte Farbpunkte kann jeder Baustein der TLD73xxEK LINLED-Treiberfamilie eine breite Farbpalette erzeugen. Der integrierte LIN-Transceiver senkt den Verkabelungsaufwand um 25 Prozent, so dass statt vier nur noch drei Kabel notwendig sind. Dank der vorprogrammierten Steuerung für die Farbmischung und für das Dimmen müssen Systemhersteller keine zusätzliche Software entwickeln. Zur TLD73xxEK LINLED-Treiberfamilie von Infineon gehören derzeit vier Produkte. Sie unterscheiden sich beim Ausgangsstrom (bis zu 48 mA, bis zu 2 A) und beim LIN-Standard (LIN 2.1 oder SAE J2602). Jeder Baustein integriert als System-on-Chip die entsprechenden Logik- und Speicherkomponenten, die LIN-Schnittstelle und eine dreikanalige lineare Stromquelle beziehungsweise drei externe Treiberstufen. Im Speicher werden Kalibrierungspunkte der verwendeten LED abgelegt, so dass ein stabiler Farbpunkt gegeben ist. Der Speicherplatz ist groß genug für 16 Farbpunkte. Integriert sind außerdem eine intelligente Dimming- und Farbwechselfunktion zum stufenlosen Ändern der Farben und zum Dimmen der Beleuchtung, wobei die Ansteuerung der LEDs im Rahmen der Farbmischung mit einem hochfrequenten Signal erfolgt, so dass sich eine flackerfreie Beleuchtung ergibt. Als ­Gehäuse dient ein PG-DSO-14 mit „exposed Pad“.