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Slako – Fotolia.com

Hallo,

wir programmieren mit PC Worx Express von Phoenix Contact und setzen die Phoenix Contact ILC 170 ETH 2TX ein. Die Visualisierung wurde mit Webvisit erstellt und funktioniert auch soweit. Jetzt meine Frage. Kann auf die Visualisierung mit Webvisit verzichtet werden und eine eigene Homepage (vornehmlich in HTML) geschrieben werden?

Ja, das ist möglich. Um an die Prozessdaten zu gelangen, muss ein entsprechender CGI-Aufruf an den Webserver gesendet werden. Anschließend kann der Anwender die Prozessdaten per Java-Script oder HTML in selbstgebaute Web-Seiten einbinden.

Phoenix Contact GmbH & Co. KG


Hallo,

meine Frage: Ich habe eine Mitsubishi FX48MR in einer Kälteanlage und müsste von dieser SPS die Pufferbatterie wechseln, vorher wollte ich mir das Programm sichern! Welche Kabel und Software benötige ich dazu?

Zur Programmsicherung einer FX-Serien-SPS benötigt man das SC09-Kabel und den GX-Developer FX. Das Programmierkabel SC-09 ist das Standard-Programmierkabel für alle FX-Serien und verbindet diese mit der RS232-Schnittstelle eines PCs. Bei PCs, die ausschließlich USB-Schnittstellen besitzen, benötigt man zusätzlich den Adapter UC232A USB-RS232. Die Programmiersoftware GX Developer FX ist die Programmierumgebung für alle FX-Serien (von FX bis zur aktuellen FX3-Familie), mit der sich jedes Programm der FX-Serie sichern lässt.

Harald Voigt ist Produktmanager Steuerungstechnik und Industrie-Automation bei Mitsubishi Electric.


Hallo,

ich steuere mittels einer NI-6211 über ein PWM-Signal einen Digitalservo an. Die Ansteuerung zur jeweiligen Position klappt einwandfrei. Jedoch möchte ich auch den Servo in der Geschwindigkeit steuern.

Daher nun meine Frage. Wie kann ich einen Servo im PWM-Signal auch in der Geschwindigkeit steuern?

Die Position eines Servos wird durch die Pulsbreite definiert, das heißt, der Bereich, den das Servo abfahren kann, definiert sich über die minimale bis maximale Pulsbreite. Da die maximale Verstellgeschwindigkeit als Eigenschaft des Servos vom Hersteller für den jeweiligen Servo-Typ immer fest vorgegeben ist, kann man die Positioniergeschwindigkeit nur dadurch beeinflussen, indem man den Bereich von Start- zu End-Position (Start-Pulsbreite zu End-Pulsbreite) in für den Servo sinnvoll auflösbare Inkremente unterteilt und diese mittels einer zeitgesteuerten While-Schleife abfährt. Dabei gilt, je kleiner die Servo-Inkremente und je länger die Verzögerungszeit der While-Schleife, umso länger dauert der Fahrweg von Servo-Start- zur Servo-Endposition, umso langsamer ist die Verstellgeschwindigkeit.

Heiner Illig ist Apllications Engineering Manager Central Europe bei National Instruments.