Z-Laser: Für die automatische optische Qualitätskontrolle lassen sich mit den präzisen Linienlasern Vision Linien unter einem definierten Winkel auf ein zu vermessendes Objekt projizieren. Ein elektronischer Bildwandler, meist eine CCD- oder CMOS-Kamera, registriert diese Abbildung. Mit Kenntnis der Strahlrichtung und des Abstandes zwischen Kamera und Laser kann das Höhenprofil entlang der Linie auf dem Objekt im Raum exakt errechnet werden (Triangulationsverfahren). Die Lasermesstechnik erfasst ein Objekt dreidimensional und untersucht es auf Störstellen, Fehler und Unregelmäßigkeiten. Diese millimetergenaue Qualitätskontrolle lässt Rückschlüsse auf die Produktionsstabilität zu und verhindert mangelhafte Produkte. (rm)


 


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