Dr. Roddy Urquhardt: „Der APS25-Kern zielt auf eingebettete Systeme ab, die durch die wachsende Komplexität eine höhere Rechenleistung und Systemkomplexität verlangen bei gleichzeitig maximaler Codedichte und Erweiterbarkeit.“

Dr. Roddy Urquhardt: „Der APS25-Kern zielt auf eingebettete Systeme ab, die durch die wachsende Komplexität eine höhere Rechenleistung und Systemkomplexität verlangen bei gleichzeitig maximaler Codedichte und Erweiterbarkeit.“Cortus

„Der APS25-Kern zielt auf eingebettete Systeme ab, die durch die wachsende Komplexität eine höhere Rechenleistung und Systemkomplexität verlangen bei gleichzeitig maximaler Codedichte und Erweiterbarkeit“, so Dr. Roddy Urquhardt von Cortus.

Cortus lizenziert eine Reihe von Low-power-32-Bit-Prozessor-Cores für vernetzte intelligente Geräte. APS25 beschleunigt die Rechenleistung durch den Einsatz von Coprozessoren oder durch symmetrisches Multiprocessing. Der Kern eignet sich zudem für Dual- oder Multi-Core-Systeme. Ausgestattet ist er mit einer Harvard-Architektur, 16 32-Bit-Registern, einer 5-stufigen Pipeline und einem parallelen Multiplikator und unterstützt den AXI4- Bus sowie die Cortus-APS-Peripherie.

Der APS25-Kern beschleunigt die Rechenleistung durch den Einsatz von Coprozessoren oder durch symmetrisches Multiprocessing.

Der APS25-Kern beschleunigt die Rechenleistung durch den Einsatz von Coprozessoren oder durch symmetrisches Multiprocessing.Cortus

Bis zu acht Co-Prozessoren können einem APS25-Kern hinzugefügt werden. Die Cortus-Coprozessor-Schnittstelle ermöglicht es den Lizenznehmern, benutzerdefinierte Coprozessoren hinzuzufügen, um beispielsweise Berechnungen in der Kryptographie oder Signalverarbeitung zu beschleunigen, ohne jegliche Details über die Interna des Kerns zu wissen. Co-Prozessor-Anweisungen können in C-Code eingefügt werden, die als Funktionsaufrufe erscheinen.

Durch seine geringe Größe ist er sehr gut geeignet für Anwendungen, die zwei Kerne erfordern. In der funktionalen Sicherheit ist es üblich, dass zwei Kerne gleichzeitig denselben Code ausführen und einen Alarm auslösen, wenn die Ergebnisse nicht übereinstimmen. Anwendungen, bei denen es erwünscht ist, sichere Software physikalisch zu trennen, indem man sie auf einer Superuser-CPU laufen lässt während der Anwendungscode auf einer anderen CPU läuft, ist ein weiteres Einsatzbeispiel.

Der APS23-Kern wurde entwickelt für die effiziente und einfache Integration in vernetzte Low-power-Geräte bei niedrigen Gesamtkosten.

Der APS23-Kern wurde entwickelt für die effiziente und einfache Integration in vernetzte Low-power-Geräte bei niedrigen Gesamtkosten.Cortus

Der APS23-Kern wurde entwickelt für die effiziente und einfache Integration in vernetzte Low-power-Geräte bei niedrigen Gesamtkosten. Durch eine optimierte Befehlsspeichergröße reduziert der Kern die Leistungsaufnahme von Embedded-Systemen. Ebenfalls auf dem Ver.2-Befehlssatz basierend, eignet er sich besonders für Low-power-Systeme, die immer eingeschaltet sind und solche mit weniger anspruchsvollen Taktfrequenzen, wie zum Beispiel Bluetooth Smart.

Er hat ebenfalls eine Harvard-Architektur, 16 32-Bit-Register, eine 3-stufige Pipeline und einen sequenziellen Multiplikator. AXI4-Lite-Bus sowie Cortus-APS-Peripherie werden unterstützt. Der Kern liefert 2,83 DMIPS/MHz und 1,44 Coremarks/MHz an Rechenleistung.

Der Ver.2-Befehlssatz, auf dem die beiden neuen Kerne basieren, ermöglicht es, 16-, 24- und 32-Bit-Befehle, ohne Modusumschaltung zu mischen. Dieser Befehlssatz ist umfangreicher als der des Ver.1-Befehlssatzes, der eine Mischung aus 16- und 32-Bit-Befehlen verwendet. Cortus wird parallel zu den neuen Kernen weiterhin Produkte anbieten, die auf dem Ver.1-Befehlssatz basieren. Sämtliche C/C++- oder Assembler-Programme, die für die Ver.1-Kerne entwickelt wurden, lassen sich auf Ver.2-Cores modifizieren.

Alle Kerne können Cortus-Peripherie benützen, wie Ethernet 10/100 MAC, USB 2.0 Device und USB 2.0 OTG über die effiziente APS-Bus-Schnittstelle. Sie teilen auch die einfache, vektorisierte Interruptstruktur, die eine schnelle Antwortzeit (Echtzeit) gewährleistet mit geringem Software-Overhead.

APS-Software-Werkzeuge und IDE (für C und C ++) sind für Lizenznehmer kostenlos verfügbar und können für Endkunden individuell angepasst werden. Portierungen von verschiedenen Echtzeitbetriebssystemen wie Free-RTOS, Micrium uC/OSII sind verfügbar.