Grundlage des OCX-Bausteins von I-Cube ist die blockierungsfreie Koppelfeld-Architektur, die besonders sparsam mit der Halbleiterfläche umgeht. Mit der Switch-Matrix werden die Ein- und Ausgangspuffer entweder eins zu eins oder im One-to-Many-Verfahren miteinander verbunden. Hinzu kommt noch ein besonderer Broadcast-Modus für Breitband-Anwendungen, in dem ein Eingang sämtliche Ausgänge mit maximaler Datenrate ansteuert. Der OCX160 unterstützt die I/O-Standards LVDS und LVPECL, was sich für den System- und Leiterplatten-Designer durch vermehrte Flexibilität auszahlt. Zusätzlich vereinfacht wird das Zielsystem-Design durch die Verwendung einer gängigen CMOS-Technologie mit einem Betriebsspannungsbereich von 2,5 V bis 3,3 V. Dadurch reduziert sich nicht nur die Leistungsaufnahme, sondern auch die Wärmeentwicklung.