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Schmersal

Schmersal: Durch diese Technik können Anwender zwischen drei verschiedenen Codiervarianten auswählen: In der Grundversion akzeptiert der Sensor jedes geeignete Target, eine zweite Ausführung akzeptiert nur das beim ersten Einschalten eingelernte Target und in der dritten Variante schließlich lässt sich der Anlernvorgang beliebig oft wiederholen. Damit kann die Codierung und somit auch der Manipulationsschutz an die Applikation und den Grad des Manipulationsanreizes angepasst werden, wie in der neuen ISO 14119 beschrieben. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, das Target von drei Seiten anzufahren. Zudem ist der Sicherheitssensor als Magnetanschlag nutzbar, so dass kein separater Anschlag mit Rastung erforderlich ist. Der neue Sicherheitssensor lässt sich in vorhandenen Konstruktionen 1:1 gegen den AZ 16 austauschen. Durch den Wegfall der mechanischen Betätigungselemente entfallen Störkonturen, die schlecht zu reinigen sind.

SPS IPC Drives 2014, Halle 9, Stand 460