Markus Ochsner, Vorstandsvorsitzender der ABB AG in Mannheim, Deutschland

Die deutsche ABB habe sich im vergangenen Geschäftsjahr „gut behauptet“, kommentierte der Vorstandsvorsitzende der ABB AG, Markus Ochsner, die Bilanz. Besonders erfreulich war laut Ochsner die Entwicklung der Geschäftsbereiche Elektrifizierung und Antriebstechnik. (Bild: ABB)

| von Dieter Wirth

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibung (Operational Ebita) von ABB sank gegenüber dem Vorjahr um 3 Millionen auf 207 Millionen Euro. Diese Angaben sind ohne den Geschäftsbereich Stromnetze berechnet, der Mitte 2020 ausgegliedert wurde. Angesichts des weltweiten wirtschaftlichen Einbruchs durch die Corona-Pandemie habe sich die deutsche ABB im vergangenen Geschäftsjahr „gut behauptet und verzeichnet einen soliden Auftragseingang und Umsatz“, kommentierte Markus Ochsner, Vorstandsvorsitzender der ABB AG in Mannheim die Geschäftsbilanz. „Besonders hervorzuheben ist die erfreuliche Entwicklung der Geschäftsbereiche Elektrifizierung und Antriebstechnik.“ Beide Geschäftsbereiche konnten im Auftragseingang zulegen. Zum Stichtag am 31. Dezember 2020 beschäftigte ABB in Deutschland rund 8.400 Mitarbeiter. Mit dem Verkauf von 80,1 % des Stromnetze-Geschäfts an Hitachi ging am 1. Juli 2020 das neue Gemeinschaftsunternehmen an den Start.

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