Modell Grafik Integration Cobots von Universal Robots in die Roboterbibliothek des TIA-Portals vereinfaihre Integration und Inbetriebnahme nun auch im Kontext komplexer Fertigungslinien. Siemens Digital Industries

Durch die Integration der Cobots von Universal Robots in die Roboterbibliothek des TIA-Portals vereinfacht sich ihre Integration und Inbetriebnahme. Der Interpreter soll im 4. Quartal 2021 fertig sein.

(Bild: Siemens Digital Industries)

Der entsprechende Interpreter soll im 4. Quartal 2021 fertiggestellt werden. Dann lassen sich die Cobots von Universal Robots (UR) leichter in komplexe Anlagen und Fertigungslinien integrieren. „Vor allem Maschinenbauer und Produktionsunternehmen mit großen Fertigungsanlagen werden von der Integration unserer Roboter in das TIA-Portal profitieren“, erklärte Bernd Meier, Direktor für das weltweite Geschäft mit Schlüsselkunden und OEMs bei Universal Robots. Dabei unterstützt das TIA-Portal von Siemens Digital Industries die Planungsingenieure, Vorhaben der Fertigungsautomatisierung zu projektieren. Im November 2020 hatte Siemens mit der Simatic Robot Library eine Erweiterung dieser Anwendung präsentiert: Die universelle ‚Roboterbibliothek‘ ermöglicht es den Automatisierungsingenieuren, Roboter direkt im TIA-Portal über eine einheitliche Benutzeroberfläche zu programmieren und in ihre Planung mit einzubeziehen. Zu den weiteren Herstellern, die bereits in der Simatic Robot Library vertreten sind, gehören Kuka, Denso, Stäubli und Yaskawa.

UR-Cobots als Teil des TIA-Portals

Anwendern unterschiedlicher Branchen begegnen die UR-Cobots dann als Teil anlagentechnischer Komplettlösungen. Auf dem TIA-Portal lassen sich die Cobots von UR in größere Fertigungslinien integrieren und mittels Funktionen wie Tipp-Betrieb oder Pfaderstellung anlernen. Die Universalbibliothek erlaubt zudem, Programmbeispiele herunterzuladen und die UR-Roboter damit zu steuern. Die TIA-Einbindung über die Simatic Robot Library „beschleunigt die Integration und Inbetriebnahme nun auch im Kontext komplexer Fertigungslinien“, bekräftigte Meier. Zudem lassen sich die UR-Roboter dadurch leichter mit Technologien wie Edge-Datenanalyse oder Cloud Services kombinieren und in das Condition Monitoring der Anlage einbeziehen.

(dw)

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