Microprozessor 2040 von Raspberry Pi auf Entwicklungsboard Pico

Der Microprozessor RP2040 von Raspberry Pi ist ab dem 1. Juni 2021 als eigenständiges Bauelement bei Farnell erhältlich (EMEA-Region) sowie in Nordamerika und im APAC-Raum bei den Farnell-Tochtergesellschaften Newark beziehungsweise element14. (Quelle: Farnell)

Der RP2040-Mikrocontroller von Raspberry Pi bietet eine hohe Leistung bei voller Auslastung, einen großen chip-internen Speicher sowie eine Vielzahl von I/O-Optionen und stellt damit eine flexible Lösung für zahlreiche Mikrocontroller-Anwendungen dar. Elektronik-Entwickler, die mit dem Raspberry Pi bereits vertraut sind, können auf den Raspberry Pi Pico (der etwa 3,30 Euro kostet) umsteigen. Der RP2040 hat „das Potenzial, den Mikrocontroller-Markt auf die gleiche Weise zu verändern, wie es beim ursprünglichen Raspberry Pi-Board für die Einplatinen-Datenverarbeitung der Fall war“, schätzt Lee Turner, Global Head of Semiconductors and SBC bei Farnell. „Kunden können den Raspberry Pi Pico jetzt in ihrer Entwicklungsphase verwenden und in der Produktion auf den RP2040 umsteigen, was den Elektronikentwicklern ultimative Flexibilität und Möglichkeiten bietet.“

Seine wichtigsten Funktionen und Merkmale sind: 2 mit 133 MHz getaktete ARM-Cortex-M0+-Cores, chipinterner SRAM (264 kB), 30 multifunktionelle GPIO-Pins, spezielle Hardware für häufig verwendete Peripheriegeräte sowie ein programmierbares I/O-Subsystem für erweiterte Peripherieunterstützung, ADC mit vier Kanälen und Innentemperatursensor sowie integrierter USB 1.1 mit Host- und Geräte-Unterstützung.

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