SiC-Wafer

Infineon Technologies hat mit dem japanischen Wafer-Hersteller Showa Denko K.K. einen Liefervertrag über ein umfassendes Spektrum an SiC-Material einschließlich Epitaxie geschlossen. (Quelle: Infineon Technologies)

| von Dieter Wirth

Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit Option auf Verlängerung. Damit sichert sich der deutsche Halbleiterhersteller weiteres Grundmaterial angesichts der steigenden Nachfrage nach Mikrochips auf SiC-Basis. Der Markt für SiC-basierte Halbleiter wird „in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um 30 bis 40 Prozent jährlich wachsen“, sagte Peter Wawer, President der Industrial Power Control Division von Infineon. Deshalb sei die Erweiterung der Lieferantenbasis für Wafer „ein wichtiger Schritt“, um die wachsende Nachfrage nach SiC-Mikrochips mittel- bis langfristig zuverlässig bedienen zu können. „Darüber hinaus planen wir, mit Showa Denko K.K. bei der strategischen Entwicklung des Materials zusammenzuarbeiten, um die Qualität zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken“, ergänzte Wawer. SiC ermöglicht sehr effiziente und robuste Leistungshalbleiter, die vor allem in der Fotovoltaik, industriellen Stromversorgung und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen.

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