AMS will Mazet kaufen. Eigene Montage

AMS will Mazet kaufen. (Bild: Eigene Montage)

„Der aktuelle Stand ist, dass der Prozess sich noch in der Schwebe befindet“, erklärte Diane Damer, Marketing bei Mazet. Eine Entscheidung würde zu Ende Juli erwartet. AMS ist Halbleiterhersteller und hat seinen Hauptsitz im Österreichischen Premstätten. AMS entwickelt Sensoren, Sensorschnittstellen, Power Management-ICs und Wireless-ICs für Kunden in den Märkten Consumer, Mobilkommunikation, Industrie, Medizintechnik und Automotive.

Am 16. Juni hatte AMS erst den Kauf von Cambridge CMOS Sensors bekannt gegeben. Durch diese Transaktion weitet AMS sein Sensorportfolio aus – vor allem bei CMOS-basierter Gas- und Infrarotsensorik.

Insgesamt beschäftigt AMS rund 2100 Mitarbeiter in über 20 Ländern und besitzt eigene Vertriebsstandorte. Der Österreicher verzeichnet einen Konzernumsatz von jährlich etwa 623,1 Millionen Euro. Mazet hingegen verzeichnete 2014 einen Umsatz von 11,07 Millionen Euro.

An der Mazet GmbH beteiligt sind die Carl Zeiss Microscopy GmbH, Dr. Johannes Heidenhain GmbH, Phoenix Contact GmbH & Co. KG und Jenoptik Optical Systems GmbH. Geschäftsführende Gesellschafter sind Dr. Grunert und Dr. Hecker.

(jck)

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