Peter Mohnen, CEO von Kuka

Mit der Entwicklung von Scara- und Delta-Robotern, die von den chinesischen Kuka-Kollegen stammen, hat der der Roboterhersteller eine Lücke geschlossen. Das Kunden-Feedback sei nach den ersten Monaten ist „sehr positiv“, sagte Peter Mohnen, CEO von Kuka auf der Hauptversammlung. (Quelle: Kuka)

| von Dieter Wirth

Trotz der immer noch dynamischen Corona-Lage holen viele Kunden verschobene Projekte nach und investieren verstärkt in Automatisierung, sagte der Vorstandsvorsitzende Peter Mohnen, den der Aufsichtsrat für weitere drei Jahre im Amt bestätigt hat. Mohnen erwartet „eine Fortsetzung dieser starken Entwicklung auch im zweiten Quartal, die Tendenzen sind bereits zu sehen“. Für das Geschäftsjahr 2021 rechne das Unternehmen daher mit einer schrittweisen Verbesserung und trotz der Unsicherheiten durch Corona mit einem positiven Jahresergebnis 2021. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 hatte Kuka einen Rückgang des Konzernumsatzes um 19,4 % auf 2,573 Milliarden Euro hinnehmen müssen sowie ein (negatives) Ebit von -113,2 Millionen Euro.

Der Finanzvorstand Andreas Pabst wird das Unternehmen zum Sommer 2021 verlassen und wechselt zum chinesischen Kuka-Hauptaktionär Midea als CFO der Division Robotics and Automation. Auf der Hauptversammlung dankte Mohnen Pabst für die langjährige, hervorragende Zusammenarbeit.

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