Gordon Hunter, CEO von Littelfuse, steht der Übernahme positiv gegenüber.

Gordon Hunter, CEO von Littelfuse, steht der Übernahme positiv gegenüber. (Bild: Littelfuse)

Dabei handelt es sich um ein führendes Unternehmen in puncto polymerbasierte, rückstellbare Stromkreisschutzgeräte mit einer starken weltweiten Präsenz auf den Auto-, Batterie-, Industrie-, Kommunikations- und mobilen Computermärkten. Die übernommene Unternehmen hat einen Betrieb in Menlo Park, Kalifornien, und verfügt über Herstellungseinrichtungen in Tsukuba, Japan, sowie in Shanghai und Kunshan, China.

Littelfuse wird weiterhin Poly-Switch-, 2-Pro und Poly-Zen-Geräte und weitere Stromkreisschutzprodukte, die von Littelfuse erworben wurden, herstellen und verkaufen. Gordon Hunter, CEO von Littelfuse, sieht positiv in die Zukunft: „Mit dieser Übernahme stärken wir unsere Kernsparte des Stromkreisschutzes – sowohl mit neuen Produkten als auch mit neuen Märkten.“

(jck)

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