Phoenix Contact beteiligt sich an dem niederländischen Cybersecurity-Unternehmen Securitymatters. Alexandr Mitiuc/Fotolia.com

Phoenix Contact beteiligt sich an dem niederländischen Cybersecurity-Unternehmen Securitymatters. (Bild: Alexandr Mitiuc/Fotolia.com)

| von Redaktion

Besonders im industriellen Umfeld gäbe es großes Marktpotenzial für Cybersecurity-Lösungen, berichtet Marcus Böker, Geschäftsführer von Phoenix Contact Innovation Ventures.

Phoenix Contact hält nun eine Minderheitsbeteiligung an Securtymatters. Daneben beteiligen sich auch Robert Bosch Venture Capital, KPN Ventures aus den Niederlanden und Emerald Technology Ventures aus der Schweiz an dem Unternehmen.

Seit 2013 vertreibt Securitymatters international die Plattform Silent Defense für Netzwerkmonitoring und Anomalieerkennung. Anwendungsfelder sind Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung, Wasserversorgung, Infrastrukturlösungen, Chemie, Öl und Gas sowie die industrielle Produktionstechnik.

(mns)

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