Citel Electronics

Der französische Hersteller Citel hat sich auf den Schutz vor transienten Spannungen spezialisiert. (Bild: Citel Electronics)

Ein hoher Anteil an Ausfällen von Stromversorgungen im Feld ist auf transiente Überspannungen zurückzuführen, also sehr kurzzeitig auftretende Überspannungen, die unter anderem durch Blitzschlag verursacht werden. Aber auch Schaltvorgänge beim Energieversorger oder in der Elektroinstallation selbst, wie das Schalten von Elektromotoren und kapazitiven Lasten, bedingen diese und können großen Schaden in den immer komplexer werdenden Elektroinstallationen anrichten.

Der Einsatz von Überspannungsschutzgeräten (Surge Protection Device, SPD) schützt die Stromversorgung in diesem Fall und verhindert damit Ausfälle von Systemen und Anlagen in anspruchsvollen Applikationen. Zu den Hauptanwendungsfeldern der SPD von Citel Electronics zählen LED-Beleuchtungslösungen sowie Systeme und Netze der AC-Energieversorgung, die Mess-, Schalt- und Regeltechnik sowie die Informations- und Datentechnik.

Schukat hat sein SPD-Angebot nun um kompakte und unkompliziert zu installierende Modelle für IP20- bis IP67-Anwendungen von Citel erweitert. Die Varianten umfassen Applikationen der Schutzklasse I und II sowie Typ 3 und Kombi-Ableiter des Typs 2 und 3 für den Geräteeinbau und die Hutschienenmontage. Zudem erfüllen die Geräte die Vorgaben der IEC/EN 61643-11 Norm und weisen eine maximale Ableitfähigkeit von 10 kA (8/20 µs Impuls) auf.

Zur Prüfung seiner Produkte auf Zuverlässigkeit sowie die Einhaltung der Normen unterhält Citel mehrere Prüflabore an Standorten in Frankreich, USA und China. Dort lassen sich zu Testzwecken extrem hohe Impulsströme von bis zu 100 kA erzeugen.

(tm)

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