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Bei der Eröffnung der Teaching Labs: Flavio Stiffan, EMEA-Verantwortlicher für Hochschulprogramme bei Freescale in München (rechts) und Professor Peter Urbanek von der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Nürnberg (links). (Quelle:

Bei der Eröffnung der Teaching Labs: Flavio Stiffan, EMEA-Verantwortlicher für Hochschulprogramme bei Freescale in München (rechts) und Professor Peter Urbanek von der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Nürnberg (links). (Quelle: Freescale

Die so genannten Teaching Labs profitieren von den neuen Technologien aus dem Hause Freescale und sollen angehende Ingenieure unterstützen. Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Nürnberg zählt zu den größten Fachhochschulen in Deutschland. Nach dem berühmten Physiker und Mathematiker Georg Simon Ohm benannt, ist sie bekannt für praxisorientierte Studiengänge, ihre Forschungsaktivitäten und weltweite Partnerschaften. Die Labors für Embedded-Technologien unterstehen Professor Peter Urbanek. Um einem zeitgemäßen Unterricht Rechnung zu tragen, wurden sie mit Kinetis K60N512-, K53N513- und K40N256-Tower-Entwicklungsplattformen sowie einem breiten Spektrum von Sensoren, Speicher-, Audio- und Wireless-Modulen von Freescale ausgestattet.

Das mehr als 200 Produkte umfassende, auf der ARM Cortex-M-Architektur basierende Kinetis-Portfolio soll mit seiner skalierbaren Leistungspalette, seinem Integrationsgrad und dem integrierten Speicher die Kosten bei der Entwicklung von Konsumelektronik und Industriegeräten senken. Die modulare Tower-System-Entwicklungsplattform in Verbindung mit den Code-Warrior-Tools zur Softwareentwicklung gibt den Studenten eine flexible Umgebung an die Hand, mit deren Hilfe sie im Labor der Universität Applikationskonzepte trainieren und realisieren können.

„Wir freuen uns, dass jetzt auch die Ohm-Fachhochschule in Nürnberg zur stetig wachsenden Zahl der Hochschulen zählt, die mit Freescale-Technologien lehren. Auch für unsere Kunden ist dies ein wichtiger Schritt, denn so gibt es mehr junge Talente in Deutschland, die schon Erfahrung mit Freescale mitbringen,“ erklärte Flavio Stiffan, EMEA-Verantwortlicher für Hochschulprogramme bei Freescale.

(rao)

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